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IAS-Gruppe
Die IAS-Gruppe, bestehend aus IAS Stiftung, dbgs GesundheitsService GmbH und PREVENT, zählt zu den führenden Dienstleistungs- und Beratungsunter-nehmen im Betrieblichen Gesundheits- und Risikomanagement. Sie unterstützt den Erfolg von Unternehmen durch Konzepte zur Steigerung der Mitarbeitergesundheit und Leistungsbereitschaft.
Kernkompetenz der IAS Stiftung ist die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nach dem Arbeitssicherheits- und dem Arbeitsschutzgesetz. Die dbgs GesundheitsService GmbH als arbeitsmedizinischer Dienstleister der DB AG ist Europas größter Anbieter für Verkehrsmedizin und –psychologie und unterstützt Unternehmen im Bereich der Sozialberatung. Mit PREVENT ist die IAS-Gruppe einer der führenden Anbieter von Gesundheits-Check-ups für Führungskräfte.
Das Kompetenzteam der IAS-Gruppe begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von prozessübergreifenden Maßnahmen und der Implementierung von Managementsystemen. Bundesweit vertrauen nahezu 10.000 Unternehmen mit über einer Million Mitarbeitern der IAS-Gruppe. An 120 Standorten werden kompetente Beratung und praxisorientierte Lösungen angeboten.
Angaben zum Unternehmen
| Firmenname | IAS-Gruppe | | Adresse | Steinhäuserstraße 19
76135 Karlsruhe | | Website | www.ias-gruppe.de | Ansprechperson/ Abteilung | Dipl.-Psych. Hendrik Caspar
Leiter Personal- und Organisationsentwicklung T: 0721 8204-352 F: 03221 1085-228 E: hendrik.caspar@ias-gruppe.de
| | Branche | k.A. | | Vertreten in | einem Land |
Anzahl Beschäftigte weltweit |
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Anzahl Beschäftigte in Deutschland |
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Anzahl Teilzeitbeschäftigte in Deutschland |
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gesuchte Studienfachrichtungen | - Andere Studienrichtungen - Ingenieurwesen
| besondere Einstellungskriterien | Gesuchte Studienfachrichtungen: Medizin (vor allem Betriebs- und Arbeitsmedizin, Innere Medizin); Ingenieurwissenschaften (vor allem Schwerpunkt Sicherheitsingenieurwesen; Fachkraft für Arbeitssicherheit); Psychologie
Je nach Fachrichtung (Arbeitsmedizin z. B. zweijährige klinische Tätigkeit mit einer zwölfmonatigen Weiterbildungszeit
in Innerer Medizin) |
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Angaben zu den Handlungsfeldern
1. Planung
Wie plant das Unternehmen die Förderung hochqualifizierter Frauen?
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Es gibt entsprechende Leitlinien. |
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Es gibt spezielle Vereinbarungen. |
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Dieses Ziel ist besonders in der Unternehmensstrategie verankert. |
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Diese Förderung wird ausdrücklich in der Personalplanung berücksichtigt. |
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Die Umsetzung dieser Planungen wird in konkrete Zielvereinbarungen bei Führungskräften aufgenommen. |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: flexible Arbeitszeitmodelle für Betriebs-/Arbeitsmedizinerinnen; Möglichkeit von Teilzeitarbeit, Telearbeit alternierend; Mentoring-Programm für neue MitarbeiterInnen; Rahmen-Betriebsvereinbarung (dbgs); Kooperation mit Familienservice-Unternehmen nach oben
2. Information
Wie Informiert das Unternehmen über die Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen?
a. innerbetriebliche Informationen
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Intranet |
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Schriftliches Info-Material (Broschüren u.a.) |
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Spezielle Veranstaltungen (Versammlungen, Führungstreffen u.a.) |
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Personalentwicklungs-Seminare/Workshops u.a. |
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Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: interne Medien wie Global Intranet Portal, Mitarbeiterzeitschrift, Rundschreiben, Mitarbeiterbroschüre, Betriebsinformationen; Mitarbeiter- /Zielvereinbarungsgespräche
b. außerbetriebliche Informationen
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Unternehmens-Homepage |
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Karrieremessen o.ä. |
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Stellenanzeigen |
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Spezielle Broschüren |
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Artikel, Pressemitteilungen |
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Seminare, Konferenzen |
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Hochschulveranstaltungen |
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Informationen verbreitet über Netzwerke |
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3. Personalarbeit / Personalwirtschaftliche Instrumente und Systeme
Wie gestaltet das Unternehmen die Personalarbeit bei der Förderung hochqualifizierter Frauen?
a. Personalbeschaffung von qualifizierten Frauen
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Spezielle Kontakte, Veranstaltungen etc. (Hochschulbereich, weitere Bildungseinrichtungen) |
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Besondere Anzeigenkampagnen im Hinblick auf hochqualifizierte Frauen |
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Präsentation auf Karrieremessen mit speziellem Hinweis auf das besondere Interesse, hochqualifizierte Frauen gewinnen zu wollen |
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Spezieller Internetauftritt, um gezielt hochqualifizierte Frauen anzusprechen |
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Bei der Aufforderung zu einer Online-Bewerbung besondere Ansprache von hochqualifizierten Frauen |
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Auftrag an Personalberatungen, besonders nach hochqualifizierten Frauen zu suchen |
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Bei Assessment-Center, Auswahlseminaren o.ä. besondere Beachtung auf hochqualifizierte Frauen |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: gezielte Ansprache über Personalmessen; Informationen über Internet
b. Integration von qualifizierten Frauen
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Besondere Integrationsveranstaltungen zu Beginn |
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Besondere Integrationsveranstaltungen während des ersten Jahres |
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Patenschaften/Coaching für hochqualifizierte Frauen |
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Mentoring |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Mentoring-Programm; flexible Arbeitszeitmodelle (auch für Frauen in Führungspositionen; z.B. „Teilzeit-Führung“) c. Weiterbildung
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Spezielle Veranstaltungen (Seminare, Workshops u.a.) / Veranstaltungsbausteine zum Thema "hochqualifizierte Frauen / Gender Diversity" o.ä. |
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Spezielle Veranstaltungen für hochqualifizierte Frauen |
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Einsatz von hochqualifizierten Frauen als Dozentinnen/Moderatorinnen in Weiterbildungsmaßnahmen |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebote, auch zur Thematik „Work-Life-Balance“; Maßnahmen zum Erhalt der Qualifikation während der Elternzeit und zur Förderung des Wiedereinstiegs (dbgs)
d. Personalentwicklung von hochqualifizierten Frauen
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Traineeprogramme mit besonderem Augenmerk auf hochqualifizierte Frauen |
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Besondere Beachtung der hochqualifizierten Frauen bei Potentialdiskussionen bzw. in entsprechenden Gremien/Kommissionen |
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Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Besetzungsentscheidungen |
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Angebot von Fachlaufbahnen oder Projektlaufbahnen neben den traditionellen hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten für hochqualifizierte Frauen |
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Besondere Berücksichtigung von hochqualifizierten Frauen bei Auslandsentsendungen |
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Mentoring |
e. Bezahlung und Sozialleistungen
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Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Gehaltszusagen, um Ungleichbehandlungen zu vermeiden. |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Anreiz- und Belohnungssystem, Akquisitionsprämien, Gesundheits Check-ups, Schutzimpfungen, ggf. Firmenwagen mit privater Nutzung, umfangreiche Fort- und Weiterbildung u.v.m. nach oben
4. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Wodurch berücksichtigt das Unternehmen bei hochqualifizierten Frauen Wünsche nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben?
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Flexible Arbeitszeitregelungen |
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Vertrauensarbeitszeit |
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Teilzeit / reduzierte Vollzeit auch im Führungsbereich |
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Home Office |
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Kinderbetreuungsmaßnahmen (z.B. Betriebskindergarten, Mit-Finanzierung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Notfall-Kindergarten) |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Arbeitszeitmodelle / Teilzeitmodelle; alternierende Telearbeit; Kooperationen mit Familienservice-Unternehmen (auch Pflege Angehöriger); Prüfung von Kooperationen im Bereich „Kindertagesstätten/Kinderbetreuung“ nach oben
5. Promotoren
Gibt es in dem Unternehmen Personen, Gremien, Beauftragte, Vertretungen etc., die besonders die Förderung hochqualifizierter Frauen beobachten und mitgestalten?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Personalentwicklungsabteilung / Personalabteilung; QM-Beauftragte; Betriebsrat / Mitarbeitervertretung Haben sich hochqualifizierte Frauen des Unternehmens intern zu einem Netzwerk zusammengeschlossen?
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ja |
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nein |
Hat sich das Unternehmen externen Netzwerken, Arbeitskreisen, Verbänden / Vereinen etc. angeschlossen, die sich besonders für die Förderung hochqualifizierter Frauen einsetzen?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ nach oben
6. Auditierung
Hat das Unternehmen bereits ein Zertifikat, Audit, Preis, Award oder eine sonstige Auszeichnung erhalten (z. B. von Beruf & Familie gGmbH (Hertie), Total E-Quality e. V., bei Wettbewerben), bei der (auch) die Förderung hochqualifizierter Frauen besonders berücksichtigt wurde?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Audit „berufundfamilie“ wird für 2010/2011 angestrebt; Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“
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7. Selbsteinschätzung der Zielgruppe "hochqualifizierte Frauen"
Auf welchem Weg erhält das Unternehmen Rückmeldungen über die Wirksamkeit der Maßnahmen von den hochqualifizierten Frauen selbst?
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Befragungen |
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Workshops |
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Diskussionsrunden, Interviews |
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Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Mitarbeiter-/ Zielvereinbarungsgespräche; Mitarbeiterbefragungen; Mentoren/innen
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8. Rückmeldungen
Gibt es in dem Unternehmen konkrete Rückmeldungen über den Erfolg der Förderung hochqualifizierter Frauen?
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ja, |
von Mentoren / Mentorinnen |
Kurzdarstellung: Mentoring wird als sehr hilfreich erlebt nach oben
9. Quantitative Angaben
| Anteil Hochschulabsolventinnen bei Neueinstellungen für hochqualifizierte Tätigkeiten
(in Forschung und Entwicklung, Spezialfunktionen u.ä.) sowie von Führungsnachwuchskräften
(Durchschnitt der letzten drei Jahre in %): |
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k.A. |
Frauenanteil (in %): |
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| In Führungspositionen insgesamt |
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k.A.
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Im Top Management (Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleitung, Zentralabteilungsleitung u.ä.) |
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k.A. |
Im Mittelmanagement (Fachbereichsleitung, Regionalleitung, Filialleitung, Hauptabteilungsleitung, Abteilungsleitung u.ä.) |
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k.A. |
Im Unteren Management (Gruppenleitung, Teamleitung, Referatsleitung u.ä.) |
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k.A. |
Hochqualifizierte Fachpositionen (Spezialfunktionen, Fachlaufbahn, Projektleitung u.ä.) |
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k.A. |
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10. Ausblick
Geplante Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen: - spezifische PE-Angebote für Frauen in Führungspositionen
- Prüfung eines Cross-Mentoring-Projektes zur Förderung von hochqual. Frauen
- Erhöhung des Frauenanteils in der oberen Führungsebene
- Ausbau von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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