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SAP AG
Seit mehr als 35 Jahren bürgt der Name SAP (Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung) für Innovation, Erfolg und Kreativität. Als drittgrößter unabhängiger Softwarelieferant der Welt entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere Kunden rund um den Globus.
Angaben zum Unternehmen
| Firmenname | SAP AG | | Adresse | Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf | | Website | www.sap.de | Ansprechperson/ Abteilung | Christine Keiner
Director
SAP EMEA Recruitment University & Diversity T: +49 6227 7-66816 F: +49 6227 78-52545 E: christine.keiner@sap.com
| | Branche | - ITK - Informationstechnologie und Telekommunikation
| | Vertreten in | über 50 Ländern |
Anzahl Beschäftigte weltweit |
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Anzahl Beschäftigte in Deutschland |
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Anzahl Teilzeitbeschäftigte in Deutschland |
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gesuchte Studienfachrichtungen | - Betriebswirtschaftslehre - Informatik - Ingenieurwesen - Mathematik - Physik - Wirtschaftsinformatik - Wirtschaftsingenieurwesen - Wirtschaftswissenschaften/Ökonomie
| besondere Einstellungskriterien | Gute bis sehr gute Zeugnisnoten, zielgerichteter Studienverlauf, Sprachkenntnisse, einschlägige Berufserfahrung (je nach Ausschreibung)
www.sap.de/karriere |
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Angaben zu den Handlungsfeldern
1. Planung
Wie plant das Unternehmen die Förderung hochqualifizierter Frauen?
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Es gibt entsprechende Leitlinien. |
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Es gibt spezielle Vereinbarungen. |
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Dieses Ziel ist besonders in der Unternehmensstrategie verankert. |
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Diese Förderung wird ausdrücklich in der Personalplanung berücksichtigt. |
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Die Umsetzung dieser Planungen wird in konkrete Zielvereinbarungen bei Führungskräften aufgenommen. |
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2. Information
Wie Informiert das Unternehmen über die Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen?
a. innerbetriebliche Informationen
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Intranet |
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Schriftliches Info-Material (Broschüren u.a.) |
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Spezielle Veranstaltungen (Versammlungen, Führungstreffen u.a.) |
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Personalentwicklungs-Seminare/Workshops u.a. |
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Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
 | Working-Group |  | Gender-Workshops |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Frauen-Netzwerk “Women in business @ SAP“
“Women @ SAP“ – Workshops
“Women in leadership @ SAP” – Workshops
“Men @ SAP” – Workshops
Zusätzliche Aufbauworkshops zu Themen: Selbst PR, Durchsetzungsvermögen, Konfliktmanagement b. außerbetriebliche Informationen
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Unternehmens-Homepage |
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Karrieremessen o.ä. |
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Stellenanzeigen |
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Spezielle Broschüren |
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Artikel, Pressemitteilungen |
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Seminare, Konferenzen |
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Hochschulveranstaltungen |
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Informationen verbreitet über Netzwerke |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: (1): Pressemitteilungen zu „Gleiche Chancen Award“
(2): European Work-Life + Diversity council + conferences
(3): Vorträge FH/BA in Metropolregion nach oben
3. Personalarbeit / Personalwirtschaftliche Instrumente und Systeme
Wie gestaltet das Unternehmen die Personalarbeit bei der Förderung hochqualifizierter Frauen?
a. Personalbeschaffung von qualifizierten Frauen
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Spezielle Kontakte, Veranstaltungen etc. (Hochschulbereich, weitere Bildungseinrichtungen) |
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Besondere Anzeigenkampagnen im Hinblick auf hochqualifizierte Frauen |
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Präsentation auf Karrieremessen mit speziellem Hinweis auf das besondere Interesse, hochqualifizierte Frauen gewinnen zu wollen |
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Spezieller Internetauftritt, um gezielt hochqualifizierte Frauen anzusprechen |
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Bei der Aufforderung zu einer Online-Bewerbung besondere Ansprache von hochqualifizierten Frauen |
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Auftrag an Personalberatungen, besonders nach hochqualifizierten Frauen zu suchen |
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Bei Assessment-Center, Auswahlseminaren o.ä. besondere Beachtung auf hochqualifizierte Frauen |
 | Bei der Bewerberauswahl besondere Beachtung der Bewerbungen von hochqualifizierten Frauen |
b. Integration von qualifizierten Frauen
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Besondere Integrationsveranstaltungen zu Beginn |
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Besondere Integrationsveranstaltungen während des ersten Jahres |
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Patenschaften/Coaching für hochqualifizierte Frauen |
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Mentoring |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Es gibt interne Coaches und Mentoren (m/w), die zu unterschiedlichsten Coaching und Mentoring Themen kontaktiert werden können. c. Weiterbildung
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Spezielle Veranstaltungen (Seminare, Workshops u.a.) / Veranstaltungsbausteine zum Thema "hochqualifizierte Frauen / Gender Diversity" o.ä. |
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Spezielle Veranstaltungen für hochqualifizierte Frauen |
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Einsatz von hochqualifizierten Frauen als Dozentinnen/Moderatorinnen in Weiterbildungsmaßnahmen |
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen: Frauen-Netzwerk “Women in business @ SAP“
“Women @ SAP“ – Workshops
“Women in leadership @ SAP” – Workshops
“Men @ SAP” – Workshops
Zusätzliche Aufbauworkshops zu Themen: Selbst PR, Durchsetzungsvermögen, Konfliktmanagement
Talentprogramm d. Personalentwicklung von hochqualifizierten Frauen
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Traineeprogramme mit besonderem Augenmerk auf hochqualifizierte Frauen |
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Besondere Beachtung der hochqualifizierten Frauen bei Potentialdiskussionen bzw. in entsprechenden Gremien/Kommissionen |
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Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Besetzungsentscheidungen |
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Angebot von Fachlaufbahnen oder Projektlaufbahnen neben den traditionellen hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten für hochqualifizierte Frauen |
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Besondere Berücksichtigung von hochqualifizierten Frauen bei Auslandsentsendungen |
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Mentoring |
e. Bezahlung und Sozialleistungen
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Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Gehaltszusagen, um Ungleichbehandlungen zu vermeiden. |
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4. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Wodurch berücksichtigt das Unternehmen bei hochqualifizierten Frauen Wünsche nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben?
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Flexible Arbeitszeitregelungen |
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Vertrauensarbeitszeit |
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Teilzeit / reduzierte Vollzeit auch im Führungsbereich |
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Home Office |
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Kinderbetreuungsmaßnahmen (z.B. Betriebskindergarten, Mit-Finanzierung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Notfall-Kindergarten) |
 | Arbeitszeitkonto |
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5. Promotoren
Gibt es in dem Unternehmen Personen, Gremien, Beauftragte, Vertretungen etc., die besonders die Förderung hochqualifizierter Frauen beobachten und mitgestalten?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Innerhalb der Abteilung Diversity Deutschland wurde die Fraueninitiative bei SAP 2003 ins Leben gerufen. Die Leitung Diversity Deutschland erhält regelmäßig Kennzahlen und sorgt gemeinsam mit dem entstandenen Netzwerk und dem Betriebsratsausschuss "Chancengleicheit" für die Präsenz dieser Themen im strategischen Personalmanagement bei SAP.Diversity Detuschland führt erfolgreich vielfältige innovativ konzipierte Seminare für Frauen und auch für Männer durch, die das Ziel haben, Bewusstsein und partnerschaftliches Verständnis für Unterschiede in Wahrnehmung und Verhalten von Männern und Frauen im Business herzustellen. Dafür wurde SAP 2006 mit einem Preis für Chancengleichheit des Landes Baden Württemberg, sowie 2005 und 2006 mit Sonderpreisen für "Fairness", "Diversity" und "Chancengleichheit" bei der Verleihung "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ausgezeichnet. Haben sich hochqualifizierte Frauen des Unternehmens intern zu einem Netzwerk zusammengeschlossen?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Das BusinessWomenNetwork@sap bietet seit 2004 durch regelmässige Meetings, online Präsenz und Veranstaltungen eine Plattform zum Informations-, Wissens- und Erfahrungsautausch.Das Ziel ist es, durch gegenseitige Unterstützung, Mentoring und Coaching, Frauen in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern und so den Anteil der Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Kontakte zu anderen Netzwerken in anderen Unternehmen werden gepflegt. Hat sich das Unternehmen externen Netzwerken, Arbeitskreisen, Verbänden / Vereinen etc. angeschlossen, die sich besonders für die Förderung hochqualifizierter Frauen einsetzen?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Femtec in Planung nach oben
6. Auditierung
Hat das Unternehmen bereits ein Zertifikat, Audit, Preis, Award oder eine sonstige Auszeichnung erhalten (z. B. von Beruf & Familie gGmbH (Hertie), Total E-Quality e. V., bei Wettbewerben), bei der (auch) die Förderung hochqualifizierter Frauen besonders berücksichtigt wurde?
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ja |
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nein |
Kurzbeschreibung: Sonderpreis Diversity, Sonderpreis Chancengleichheit, Sonderpreis Gesundheit
- Great place to work
Gleiche Chancen
- Landeswettbewerb Baden-Würrtemberg
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7. Selbsteinschätzung der Zielgruppe "hochqualifizierte Frauen"
Auf welchem Weg erhält das Unternehmen Rückmeldungen über die Wirksamkeit der Maßnahmen von den hochqualifizierten Frauen selbst?
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Befragungen |
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Workshops |
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Diskussionsrunden, Interviews |
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Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
 | Gespräche innerhalb der Netzwerktreffen |
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8. Rückmeldungen
Gibt es in dem Unternehmen konkrete Rückmeldungen über den Erfolg der Förderung hochqualifizierter Frauen?
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ja, |
von Geschäftsführung / Personalbereich |
Kurzdarstellung: Personalvorstand berichtet aktuelle Zahlen in % von Frauen in Führungspositionen innerhalb Betriebsversammlung.
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ja, |
von Gleichstellungsbeauftragten (Diversitybeauftragten / Frauenbeauftragten) |
Kurzdarstellung: Aktuelle Statistiken werden eingeholt nach oben
9. Quantitative Angaben
| Anteil Hochschulabsolventinnen bei Neueinstellungen für hochqualifizierte Tätigkeiten
(in Forschung und Entwicklung, Spezialfunktionen u.ä.) sowie von Führungsnachwuchskräften
(Durchschnitt der letzten drei Jahre in %): |
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30% |
Frauenanteil (in %): |
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| In Führungspositionen insgesamt |
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11.8%
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Im Top Management (Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleitung, Zentralabteilungsleitung u.ä.) |
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7.4% |
Im Mittelmanagement (Fachbereichsleitung, Regionalleitung, Filialleitung, Hauptabteilungsleitung, Abteilungsleitung u.ä.) |
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6.8% |
Im Unteren Management (Gruppenleitung, Teamleitung, Referatsleitung u.ä.) |
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13.9% |
Hochqualifizierte Fachpositionen (Spezialfunktionen, Fachlaufbahn, Projektleitung u.ä.) |
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k.A. |
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10. Ausblick
Geplante Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen: Unser Schwerpunkt liegt im Ausbau des Mentorennetzwerks und im Ausbau der Awareness Workshops und Verhaltentrainings nach oben
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