HSH Nordbank AG

"HSH Nordbank – die "Bank für Unternehmer"

Als „Bank für Unternehmer“ steht die HSH Nordbank für Menschen mit Weitsicht, Leidenschaft und Initiative. Insbesondere für mittelständische Unternehmer in ihrer norddeutschen Heimatregion sowie in deutschen Metropolregionen ist sie im Geschäftlichen wie im Privaten ein kompetenter Partner.

Die HSH Nordbank verfügt über eine umfassende Expertise und langjährige Erfahrung im Unternehmenskundengeschäft. In dieser wichtigen Säule fokussiert sie insbesondere auf die Branchen Logistik & Infrastruktur, Handel & Ernährung sowie Industrie, Dienstleistungen und Gesundheit. Zudem zählt sie zu den bedeutenden Finanzierern von Erneuerbaren Energien und Versorgern in Europa und ist führend in der gewerblichen Immobilienfinanzierung in Deutschland, die sie für nationale und internationale Kunden bereitstellt. In der maritimen Wirtschaft ist die HSH Nordbank gut verankert und überzeugt Unternehmen weltweit mit Know-how, Service und Engagement.

Maßgeschneiderte Finanzierungslösungen und passgenaue, auf die Anforderungen von Unternehmer zugeschnittene Produkte zählen zum Leistungsspektrum der HSH Nordbank. Über den klassischen Kredit hinaus bietet die Bank komplexe strukturierte Finanzierungen, Risiko- und Anlagemanagement sowie Produkte für Kunden des Wealth Managements. Moderner Zahlungsverkehr und Treasury-Funktionen auf höchstem Sicherheitsstandard via Banking App unterstützen die Kunden bei ihren täglichen Geschäftsaktivitäten. Kompetente Beratung im M & A-Bereich sowie zu allen Facetten des Stiftungswesens runden das Serviceangebot der Bank ab.

Die HSH Nordbank AG ist am 2. Juni 2003 aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein hervorgegangen. Die beiden Hauptsitze der Bank befinden sich in Hamburg und Kiel. Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte die Bank 2.166 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Köpfe).

Seit 2014 hat die HSH Nordbank AG im Aufsichtsrat einen Anteil von weiblichen Mitgliedern von 37,5 %.

Angaben zum Unternehmen

FirmennameHSH Nordbank AG
AdresseGerhart-Hauptmann-Platz 50 20095 Hamburg
BundeslandHamburg
Webseitewww.hsh-nordbank.de
Ansprechperson/
Abteilung
Sabine Kittner-Schürmann
Gleichstellungsbeauftragte
T: 0431/900-12121
F: 0431/900-612121
E: sabine.kittner-schuermann@hsh-nordbank.com
BranchenBanken und Finanzdienstleister
Vertreten in4 Ländern
Anzahl Beschäftigte
weltweit
2.561davon Frauen:  43,4%
Anzahl Beschäftigte
in Deutschland
2.166davon Frauen:  43,2%
Anzahl Teilzeitbeschäftigte
in Deutschland
584davon Frauen:  81,5%
Gesuchte Studienfachrichtungen
  • Mathematik
  • Naturwissenschaften
  • Physik
  • Rechtswissenschaften
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftswissenschaften/Ökonomie
Ergänzende AngabenGeisteswissenschaften
Besondere EinstellungskriterienPersönlichkeitsprofil, Studiengang sowie -schwerpunkt, Examensergebnisse, praktische Erfahrungen, Fremdsprachenkenntnisse

Angaben zu den Handlungsfeldern

1. Planung

Wie plant das Unternehmen die Förderung hochqualifizierter Frauen?

  • Nicht Ausgewählt: Es gibt entsprechende Leitlinien.
  • Ausgewählt: Es gibt spezielle Vereinbarungen.
  • Nicht Ausgewählt: Dieses Ziel ist besonders in der Unternehmensstrategie verankert.
  • Ausgewählt: Diese Förderung wird ausdrücklich in der Personalplanung berücksichtigt.
  • Ausgewählt: Die Umsetzung dieser Planungen wird in konkrete Zielvereinbarungen bei Führungskräften aufgenommen.
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Es gibt eine freiwillige Betriebsvereinbarung "Gleichstellung/Chancengleichheit", darüber hinaus einen vom Vorstand verabschiedeten Förderplan Chancengleichheit mit speziellen Zielen, Quoten und entsprechenden Maßnahmen. U.a. wurden die Ziele in den Gesamtbankzielen verankert und auf alle Führungskräfte heruntergebrochen. Der Vorstand berücksichtigt in der Nachfolge und High-Potential-Planung insbesondere den Aspekt der Frauenförderung.

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2. Information

Wie Informiert das Unternehmen über die Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen?


a. innerbetriebliche Informationen
  • Ausgewählt: Intranet
  • Ausgewählt: Schriftliches Info-Material (Broschüren u.a.)
  • Ausgewählt: Spezielle Veranstaltungen (Versammlungen, Führungstreffen u.a.)
  • Ausgewählt: Personalentwicklungs-Seminare/Workshops u.a.
  • Ausgewählt: Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

b. außerbetriebliche Informationen
  • Ausgewählt: Unternehmens-Homepage
  • Ausgewählt: Karrieremessen o.ä.
  • Nicht Ausgewählt: Stellenanzeigen
  • Nicht Ausgewählt: Spezielle Broschüren
  • Ausgewählt: Artikel, Pressemitteilungen
  • Nicht Ausgewählt: Seminare, Konferenzen
  • Ausgewählt: Hochschulveranstaltungen
  • Nicht Ausgewählt: Informationen verbreitet über Netzwerke
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Wir bereiten uns auf die Privatisierung vor (bis Ende 2017). In diesem Zusammenhang besetzen wir ausgewählte Positionen.

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3. Personalarbeit / Personalwirtschaftliche Instrumente und Systeme

Wie gestaltet das Unternehmen die Personalarbeit bei der Förderung hochqualifizierter Frauen?

a. Personalbeschaffung von qualifizierten Frauen

  • Ausgewählt: Spezielle Kontakte, Veranstaltungen etc. (Hochschulbereich, weitere Bildungseinrichtungen)
  • Nicht Ausgewählt: Besondere Anzeigenkampagnen im Hinblick auf hochqualifizierte Frauen
  • Ausgewählt: Präsentation auf Karrieremessen mit speziellem Hinweis auf das besondere Interesse, hochqualifizierte Frauen gewinnen zu wollen
  • Nicht Ausgewählt: Spezieller Internetauftritt, um gezielt hochqualifizierte Frauen anzusprechen
  • Nicht Ausgewählt: Bei der Aufforderung zu einer Online-Bewerbung besondere Ansprache von hochqualifizierten Frauen
  • Ausgewählt: Auftrag an Personalberatungen, besonders nach hochqualifizierten Frauen zu suchen
  • Ausgewählt: Bei Assessment-Center, Auswahlseminaren o.ä. besondere Beachtung auf hochqualifizierte Frauen
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Aufgrund des Personalab- und Umbaus in der Vergangenheit beginnen wir gerade wieder mit dem Aufbau des Personalmarketing. Ein Schwerpunkt dabei ist die konsequente Suche nach qualifizierten Frauen.

b. Integration von qualifizierten Frauen

  • Nicht Ausgewählt: Besondere Integrationsveranstaltungen zu Beginn
  • Nicht Ausgewählt: Besondere Integrationsveranstaltungen während des ersten Jahres
  • Ausgewählt: Patenschaften/Coaching für hochqualifizierte Frauen
  • Ausgewählt: Mentoring

c. Weiterbildung

  • Ausgewählt: Spezielle Veranstaltungen (Seminare, Workshops u.a.) / Veranstaltungsbausteine zum Thema "hochqualifizierte Frauen / Gender Diversity" o.ä.
  • Ausgewählt: Spezielle Veranstaltungen für hochqualifizierte Frauen
  • Ausgewählt: Einsatz von hochqualifizierten Frauen als Dozentinnen/Moderatorinnen in Weiterbildungsmaßnahmen
  • Ausgewählt: Initiative Frauenförderung

d. Personalentwicklung von hochqualifizierten Frauen

  • Ausgewählt: Traineeprogramme mit besonderem Augenmerk auf hochqualifizierte Frauen
  • Ausgewählt: Besondere Beachtung der hochqualifizierten Frauen bei Potentialdiskussionen bzw. in entsprechenden Gremien/Kommissionen
  • Ausgewählt: Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Besetzungsentscheidungen
  • Ausgewählt: Angebot von Fachlaufbahnen oder Projektlaufbahnen neben den traditionellen hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten für hochqualifizierte Frauen
  • Nicht Ausgewählt: Besondere Berücksichtigung von hochqualifizierten Frauen bei Auslandsentsendungen
  • Ausgewählt: Mentoring
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Bei "Führen in Zukunft" werden 50 % Frauen berücksichtigt, um das intern vorhandene Potential weiterzuentwickeln und zu binden.

e. Bezahlung und Sozialleistungen

  • Nicht Ausgewählt: Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Gehaltszusagen, um Ungleichbehandlungen zu vermeiden.
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Gehalt und Bonus richten sich nach Aufgaben und Zielerreichung. Es gibt regelmäßige geschlechtsspezifische Analysen von Gehältern. Die Nutzung des Familienservice, die Unterstützung für die Themen Kinderbetreuung und Eldercare sowie der Notfallkindergarten sind kostenfrei.

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4. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Wodurch berücksichtigt das Unternehmen bei hochqualifizierten Frauen Wünsche nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben?

  • Ausgewählt: Flexible Arbeitszeitregelungen
  • Ausgewählt: Vertrauensarbeitszeit
  • Ausgewählt: Teilzeit / reduzierte Vollzeit auch im Führungsbereich
  • Ausgewählt: Home Office
  • Ausgewählt: Kinderbetreuungsmaßnahmen (z.B. Betriebskindergarten, Mit-Finanzierung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Notfall-Kindergarten)
  • Ausgewählt: Intranetseiten für Eltern
  • Ausgewählt: Umfangreiche Unterstützung beim Thema Elder Care
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Wir fördern konsequent auch das Thema "Väter", so dass sich die beruflichen Laufbahnen von Müttern und Vätern langsam angleichen können und die Partnerinnen der Väter, die bei uns arbeiten ebenfalls Beruf und Privatleben besser vereinbaren können.

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5. Promotoren

Gibt es in dem Unternehmen Personen, Gremien, Beauftragte, Vertretungen etc., die besonders die Förderung hochqualifizierter Frauen beobachten und mitgestalten?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

Vorstand, Personalabteilung, Führungskräfte, Gleichstellungsbeauftragte (eine hauptamtlich freigestellte sowie zwei nebenamtliche) + Betriebsrat

Haben sich hochqualifizierte Frauen des Unternehmens intern zu einem Netzwerk zusammengeschlossen?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

Frauenführungsnetzwerk der HSH

Hat sich das Unternehmen externen Netzwerken, Arbeitskreisen, Verbänden / Vereinen etc. angeschlossen, die sich besonders für die Förderung hochqualifizierter Frauen einsetzen?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

GÖB (Gleichstellungsbeauftragte der öffentlich rechtlichen Banken), Gleichstellungsarbeitskreis der öffentlichen rechtlichen Sparkassen Schleswig-Holstein, Unternehmenszusammenschlüsse in Hamburg und Kiel zum Thema "Familienfreundliche Unternehmen", sowie in Hamburg das Frauenfinanzforum und das McKinsey Netzwerk für qualifizierte Frauen.

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6. Auditierung

Hat Ihr Unternehmen bereits ein Zertifikat, Audit, Preis, Award oder eine sonstige Auszeichnung erhalten (z. B. von berufundfamilie gGmbH (Hertie-Stiftung), Total E-Quality e. V., bei Wettbewerben), bei der (auch) die Förderung hochqualifizierter Frauen besonders berücksichtigt wurde?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

berufundfamilie gGmbH (Hertie-Stiftung)

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7. Selbsteinschätzung der Zielgruppe "hochqualifizierte Frauen"

Auf welchem Weg erhält das Unternehmen Rückmeldungen über die Wirksamkeit der Maßnahmen von den hochqualifizierten Frauen selbst?

  • Ausgewählt: Befragungen
  • Nicht Ausgewählt: Workshops
  • Ausgewählt: Diskussionsrunden, Interviews
  • Ausgewählt: Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten und des Frauennetzwerkes FeTZ. (Frauen entwickeln Themen der Zukunft)

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8. Rückmeldungen

Gibt es in dem Unternehmen konkrete Rückmeldungen über den Erfolg der Förderung hochqualifizierter Frauen?

  • ja, von Geschäftsführung / Personalbereich
Kurzdarstellung:

2016 war ein erfolgreiches Jahr in Bezug auf den Anteil von Frauen in Führungspositionen. Trotz Umstrukturierung ist es gelungen, den Frauenanteil an Führungspositionen im Vergleich zum 31.12.2015 um 2,7 % zu steigern.

  • ja, von Mentoren / Mentorinnen
Kurzdarstellung:

Aktuell ist es so, dass Mentees auch ganz gezielt von Mentorinnen/Mentoren auf Positionen empfohlen werden, die für die Weiterentwicklung im Rahmen der Karriereplanung für die Mentees wesentlich sind.

  • ja, von Gleichstellungsbeauftragten (Diversitybeauftragten / Frauenbeauftragten)
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9. Quantitative Angaben

Anteil Hochschulabsolventinnen bei Neueinstellungen für hochqualifizierte Tätigkeiten (in Forschung und Entwicklung, Spezialfunktionen u.ä.) sowie von Führungsnachwuchskräften (Durchschnitt der letzten drei Jahre in %):k.A.

Frauenanteil (in %)

In Führungspositionen insgesamt:

22.6%

Im Top Management:(Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleitung, Zentralabteilungsleitung u.ä.)

12.5%

Im Mittelmanagement:(Fachbereichsleitung, Regionalleitung, Filialleitung, Hauptabteilungsleitung, Abteilungsleitung u.ä.)

21%

Im Unteren Management:(Gruppenleitung, Teamleitung, Referatsleitung u.ä.)

26%

Hochqualifizierte Fachpositionen:(Spezialfunktionen, Fachlaufbahn, Projektleitung u.ä.)

27.4%

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10. Ausblick

Geplante Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen:

High Potential Programme
Führungsnachwuchskräfteprogramm
Netzwerk Top Expertinnen

Letzte Aktualisierung: Februar 2017

Projektträger:

   

Wurde gefördert vom: